Was ist Ambient Assisted Living (AAL)?

Wörtlich übersetzt bedeutet Ambient Assisted Living (kurz: AAL) so viel wie „umgebungsunterstütztes Leben“. Hinter diesem Begriff verbergen sich zahlreiche Konzepte für technische Assistenzsysteme. AAL-Technologien sind eine zuverlässige Hilfe für Menschen, die alltägliche Aufgaben nicht oder nicht mehr allein bewältigen können, zum Beispiel Pflegebedürftige oder Personen mit körperlichen Handicaps. Die meisten von ihnen wollen trotz ihrer Einschränkungen möglichst lange selbstständig, sicher und unabhängig zu Hause in ihrer gewohnten Lebensumgebung bleiben.  

Beim Ambient Assisted Living kommen moderne Technologien wie Smart-Home-Geräte, Sensoren oder Sprachsteuerung zum Einsatz. Sie erhöhen nicht nur Deine Sicherheit, sondern helfen Dir auch bei vielen notwendigen Tätigkeiten. Sie erinnern Dich zum Beispiel an wichtige Aufgaben und erleichtern die Kommunikation mit Angehörigen und Pflegediensten.

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Wie können Assistenzsysteme im Alter und bei Behinderung unterstützen?

AAL-Systeme sind eine Erleichterung für viele Lebensbereiche. Zum einen sorgen sie für mehr Sicherheit. So können Rauchmelder, Bewegungssensoren oder die automatische Abschaltung von Elektrogeräten Unfälle verhindern. Notrufsysteme stellen sicher, dass Angehörige oder Pflegedienste im Notfall sofort reagieren können. Automatische Erinnerungen erleichtern Dir tägliche Routinen. 

Auf der anderen Seite erhöhen Assistenzsysteme den Komfort. Sie entlasten Dich von zahlreichen kleinen Aufgaben im Haushalt, die Du allein vielleicht nicht mehr bewältigen kannst. Smarte Steckdosen, automatische Jalousien oder Sprachsteuerungen zum Beispiel nehmen Dir viele Handgriffe ab. Das vereinfacht alltägliche Abläufe. Gerade für ältere Menschen oder Personen mit Einschränkungen bedeutet Ambient Assisted Living mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität in den eigenen vier Wänden. 

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 5 Alltagsbeispiele für Ambient Assisted Living

Wie können Assistenzsysteme Dich ganz konkret in Deinem Alltag unterstützen? Ein paar Beispiele: 

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Beispiel #1:

Erinnerungen an Routinen

Du vergisst immer mal wieder die Einnahme Deiner Medikamente? Shelly Geräte können Dich in festgelegten Zeitplänen oder durch Automatisierungen, zum Beispiel mit Wenn-dann-Regeln, an wiederkehrende Aufgaben erinnern.

Zum Beispiel kannst Du festlegen, dass täglich um 18 Uhr eine Stehlampe eingeschaltet wird, die Dich daran erinnert, dass es Zeit ist, Deine Pillen einzunehmen. Du kannst Dich auch durch andere Signale an tägliche Routinen wie Essen oder Trinken erinnern lassen.

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Beispiel #2:

Sturzprävention durch Lichtsteuerung

Im Alter ist es nicht ungewöhnlich, dass Du öfter nachts aufwachst und ins Bad gehen musst. Über einen Bewegungsmelder wie den Shelly BLU Motion ZB kannst Du automatisch eine Lichtquelle einschalten lassen, damit Du im Dunkeln nicht stolperst. Du kannst zum Beispiel über einen Shelly Plug M Gen3 eine Leselampe, mit dem Shelly 1PM Gen3/Gen4 ein Deckenlicht oder mit dem Shelly Dimmer Gen4 ein sanft gedimmtes Lichtanschalten.

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Beispiel #3:

Notrufsysteme für schnelle Hilfe

Es kann jederzeit passieren: Du brauchst dringend Hilfe, zum Beispiel weil Du gefallen bist und nicht mehr allein aufstehen kannst. Das Gute ist: Das Smart-Home-System kannst Du auch als Notrufsystem nutzen. Mit dem Shelly BLU Button Tough 1 ZB kannst Du mit einem einzigen Knopfdruck sofort Angehörige informieren. Besonders praktisch: Der Knopf ist mobil und damit beispielsweise im Bett, im Bad oder in der Hosentasche immer griffbereit.

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Beispiel #4:

Überwachung von Aktivitäten 

Wahrscheinlich machst Du in der Regel jeden Abend Deine Wohnzimmerlampe an und setzt Dich vor den Fernseher. Der Shelly Plug M Gen3 oder ein smartes Relais (beispielsweise das 1PM Gen3 oder das Gen4) erkennt, ob und wann Geräte wie Leselampen, Fernseher oder Lichter eingeschaltet wurden. Bleiben die Geräte ungewöhnlich lange ausgeschaltet, kann das ein Hinweis darauf sein, dass Dir etwas zugestoßen ist. Bei langer Inaktivität wird daher per eigens definierter Szene eine Benachrichtigung an eine vorher festgelegte Kontaktperson gesendet.  

Die gleiche Funktion können Bewegungsmelder wie der Shelly BLU Motion ZB oder Shelly BLU Door/Window ZB erfüllen. Sie erkennen zum Beispiel, ob Du die Schlafzimmertür zu bestimmten Zeiten öffnest. Erfolgt dies nicht innerhalb eines festgelegten Zeitraums, werden ebenfalls automatisch Angehörige oder der Pflegedienst benachrichtigt. Nützlich sind diese Shelly BLU-Geräte auch bei Demenz, weil sie melden können, wenn jemand nachts das Haus verlässt – ein Problem, das so manche Demenzkranke haben. 

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Beispiel #5:

Warnsysteme bei Anomalien

Wenn ältere Menschen versäumen, die Kochplatte auszuschalten, kann das gefährlich werden. Der Shelly Plus Smoke Alarm bemerkt eine Rauchentwicklung in einem Raum und löst dann eine akustische Warnung aus. 

Geräte wie der Shelly PM Mini Gen3 oder der Shelly EM Mini Gen4 können zudem einen ungewöhnlich hohen Stromverbrauch über längere Zeit feststellen, zum Beispiel wenn Du vergessen hast, ein Heizgerät auszuschalten. Als Warnung wird automatisch eine Benachrichtigung an Kontaktpersonen verschickt oder ein Warnlicht eingeschaltet.  

Sollen brandgefährdende Geräte wie Kaffeemaschine, Ofen oder Heizdecke automatisch abgeschaltet werden, musst Du zusätzlich beispielsweise einen Pro 1PM installieren. Die Produktauswahl hängt hierbei vom jeweiligen Elektrogerät ab.

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Beispiel #1:

Erinnerungen an Routinen

Du vergisst immer mal wieder die Einnahme Deiner Medikamente? Shelly Geräte können Dich in festgelegten Zeitplänen oder durch Automatisierungen, zum Beispiel mit Wenn-dann-Regeln, an wiederkehrende Aufgaben erinnern.

Zum Beispiel kannst Du festlegen, dass täglich um 18 Uhr eine Stehlampe eingeschaltet wird, die Dich daran erinnert, dass es Zeit ist, Deine Pillen einzunehmen. Du kannst Dich auch durch andere Signale an tägliche Routinen wie Essen oder Trinken erinnern lassen.

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Beispiel #2:

Sturzprävention durch Lichtsteuerung

Im Alter ist es nicht ungewöhnlich, dass Du öfter nachts aufwachst und ins Bad gehen musst. Über einen Bewegungsmelder wie den Shelly BLU Motion ZB kannst Du automatisch eine Lichtquelle einschalten lassen, damit Du im Dunkeln nicht stolperst. Du kannst zum Beispiel über einen Shelly Plug M Gen3 eine Leselampe, mit dem Shelly 1PM Gen3/Gen4 ein Deckenlicht oder mit dem Shelly Dimmer Gen4 ein sanft gedimmtes Lichtanschalten.

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Beispiel #3:

Notrufsysteme für schnelle Hilfe

Es kann jederzeit passieren: Du brauchst dringend Hilfe, zum Beispiel weil Du gefallen bist und nicht mehr allein aufstehen kannst. Das Gute ist: Das Smart-Home-System kannst Du auch als Notrufsystem nutzen. Mit dem Shelly BLU Button Tough 1 ZB kannst Du mit einem einzigen Knopfdruck sofort Angehörige informieren. Besonders praktisch: Der Knopf ist mobil und damit beispielsweise im Bett, im Bad oder in der Hosentasche immer griffbereit.

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Beispiel #4:

Überwachung von Aktivitäten 

Wahrscheinlich machst Du in der Regel jeden Abend Deine Wohnzimmerlampe an und setzt Dich vor den Fernseher. Der Shelly Plug M Gen3 oder ein smartes Relais (beispielsweise das 1PM Gen3 oder das Gen4) erkennt, ob und wann Geräte wie Leselampen, Fernseher oder Lichter eingeschaltet wurden. Bleiben die Geräte ungewöhnlich lange ausgeschaltet, kann das ein Hinweis darauf sein, dass Dir etwas zugestoßen ist. Bei langer Inaktivität wird daher per eigens definierter Szene eine Benachrichtigung an eine vorher festgelegte Kontaktperson gesendet.  

Die gleiche Funktion können Bewegungsmelder wie der Shelly BLU Motion ZB oder Shelly BLU Door/Window ZB erfüllen. Sie erkennen zum Beispiel, ob Du die Schlafzimmertür zu bestimmten Zeiten öffnest. Erfolgt dies nicht innerhalb eines festgelegten Zeitraums, werden ebenfalls automatisch Angehörige oder der Pflegedienst benachrichtigt. Nützlich sind diese Shelly BLU-Geräte auch bei Demenz, weil sie melden können, wenn jemand nachts das Haus verlässt – ein Problem, das so manche Demenzkranke haben. 

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Beispiel #5:

Warnsysteme bei Anomalien

Wenn ältere Menschen versäumen, die Kochplatte auszuschalten, kann das gefährlich werden. Der Shelly Plus Smoke Alarm bemerkt eine Rauchentwicklung in einem Raum und löst dann eine akustische Warnung aus. 

Geräte wie der Shelly PM Mini Gen3 oder der Shelly EM Mini Gen4 können zudem einen ungewöhnlich hohen Stromverbrauch über längere Zeit feststellen, zum Beispiel wenn Du vergessen hast, ein Heizgerät auszuschalten. Als Warnung wird automatisch eine Benachrichtigung an Kontaktpersonen verschickt oder ein Warnlicht eingeschaltet.  

Sollen brandgefährdende Geräte wie Kaffeemaschine, Ofen oder Heizdecke automatisch abgeschaltet werden, musst Du zusätzlich beispielsweise einen Pro 1PM installieren. Die Produktauswahl hängt hierbei vom jeweiligen Elektrogerät ab.

Erleichterung für Senioren

Für Senioren, die sich mit Techniknutzung etwas schwertun, ist es hilfreich, wenn sie alle wichtigen Informationen an einer Stelle abrufen können. Mit der Shelly Smart Control App kannst Du alle Deine mit Shelly vernetzten Geräte zentral auf nur einer Oberfläche verwalten. Du kannst jederzeit per App oder über den Sprachassistenten erkennen, ob ein Gerät noch eingeschaltet ist. Hast Du das Abschalten vergessen, kannst Du selbst die Geräte etwa vom Sofa oder vom Garten aus ausschalten. Wenn Du willst, kann das auch ein Angehöriger von einem ganz anderen Ort aus übernehmen. Die Geräte lassen sich auch automatisch über Routinen abschalten, etwa zu einer bestimmten Uhrzeit. 

Willst Du weiterhin physische Schalter oder Fernbedienungen verwenden, um zum Beispiel das Licht anzuschalten oder die Jalousien herunterzulassen, bietet sich die Shelly BLU Wall Switch 4 beziehungsweise der BLU RC Button 4 an. Diese sind größer als herkömmliche Modelle. Du verlegst nicht mehr so schnell die Fernbedienung, und die Tasten sind gerade für ältere Menschen einfacher zu drücken. 

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Altersgerechtes Wohnen mit Technik von Shelly

Shelly bietet eine Reihe von leicht bedienbaren Produkten, die sich perfekt für Ambient Assisted Living eignen. Zur Übersicht eine Auswahl:

Diese Produkte lassen sich individuell kombinieren und in Deinen Alltag integrieren – ganz ohne komplizierte Technikkenntnisse. Ambient Assisted Living mit Shelly Produkten begleitet Dich in vielen kleinen Alltagssituationen und sorgt dafür, dass Du Dich in Deinen eigenen vier Wänden sicher und wohlfühlst. Und auch Deine Angehörigen haben mit dem Smart-Home für Senioren die beruhigende Gewissheit, dass es Dir gut geht.

FAQs:

Welches Smart-Home-System eignet sich für Senioren?

Intuitiv zu bedienende Smart-Home-Produkte können auch von wenig technikaffinen Senioren genutzt werden. Shelly Produkte lassen sich bequem über eine App oder Sprachbefehle steuern. 

Welche Beispiele gibt es für Ambient Assisted Living?

AAL lässt sich vielfältig einsetzen, zum Beispiel zur Überwachung, zur Erinnerung, zur Warnung oder als Notrufsystem. Je nach Bedarf lassen sich verschiedene Produkte kombinieren.

Welches Smart-Home-System eignet sich für spracheingeschränkte und blinde Menschen?

Die Shelly App kann sowohl über die Tasten des Handys als auch über Sprachsteuerung vernetzte Geräte ansteuern. Das macht sie auch für Menschen mit Behinderungen leicht nutzbar.